Verfahren

Betonabtrag

Überblick:

Betonabtrag

Der Vorteil beim Betonabtrag mittels Wasserhochdruckstrahlen liegt in der untergrundschonenden und erschütterungsfreien Bearbeitung, die Spannungsrisse verhindert. Gleichzeitig wird durch den Wasserstrahl unmittelbar auch die Bewährung selbst gereinigt und für die weiteren Bearbeitungsschritte vorbereitet.

 

Der partielle Abtrag von geschädigtem Beton wird mit einem Wasserstrahl bis zu 3000bar und bis zu 400 Liter/min durchgeführt. Er erfolgt mittels spezieller „Abtragsroboter“ oder manuell mit Handlanzen.

 

Egal ob auf der Brückentafel, an Säulen, an der Untersicht, im Tunnel oder in der Tiefgarage für jeden Einsatzort haben wir die passende Gerätschaft.

Vorteile

  • Keine Sekundärbeschädigung wie z.B. neue Mikrorisse
  • Höchstdruckwasserstrahlen ist erschütterungsfrei, somit werden keine Spannungsrisse induziert und es entsteht kein sich ausbreitender Körperschall
  • Die zurückbleibende Oberfläche ist rau und ideal für eine gute Haftung des neuen Betons
  • Schadhafter Beton wird aufgrund seiner geringeren Druckfestigkeit vermehrt abgetragen. Damit ist ein selektiver Abtrag möglich
  • Vollständiger Erhalt der bestehenden Bewehrung
  • Effektive Säuberung des korrodierten Bewehrungsstahls
  • Chloridlösende Wirkung des HDW-Strahls
  • Erhöhung der Haftzugswerte

Fahrzeuge

7 LKWs

  • hydrostatischer Antrieb
  • 2 Höchstdruckpumpen mit bis zu 2400bar
  • Frischwassertank mit 10.000 Liter Fassungsvermögen
  • Saugbehälter mit 10.000 Liter Fassungsvermögen
  • kippbar

Roboter

 15 Abtragsroboter 

  • Arbeitsbreite bis 230cm
  • horizontal
  • vertikal
  • überkopf
  • spezielle Roboter für Tunnelgewölbe bis 6m Höhe

Pumpen

30 Aggregate bis 1600bar

20 Aggregate bis 3000bar

Dieses Verfahren kommt in folgenden Bereichen zum Einsatz

Bilder

Videos

Referenzen zum Verfahren Betonabtrag: